Store Locator fair vergleichen

Die Preise auf den Anbieterseiten sehen oft ähnlich aus. Die Unterschiede stecken im Kleingedruckten – bei Kartenkosten, Datenschutz und Grenzen der Tarife.

So vergleichen Sie Store Locator fair

Bevor Sie Tarife nebeneinanderlegen, lohnt ein Blick darauf, wofür ein Anbieter eigentlich Geld verlangt. Diese Punkte sollten Sie prüfen:

  • Preismodell: Wird nach Anzahl der Standorte, nach Kartenaufrufen oder nach Benutzern abgerechnet? Ein günstiger Einstieg kann teuer werden, wenn Ihr Netz wächst oder die Seite viel besucht wird.
  • Kartenkosten: Ist die Karte im Preis enthalten oder brauchen Sie einen eigenen API-Schlüssel, etwa für Google Maps oder Mapbox? Dann kommen die Kosten des Kartenanbieters dazu.
  • DSGVO und Hosting: Wo werden die Daten gespeichert? Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag)?
  • Consent-Modus: Lässt sich die Karte erst nach Einwilligung laden, ohne dass Sie selbst etwas programmieren?
  • Templates: Wie viele Layouts gibt es, und passen sie zu Ihrer Seite – auch auf dem Smartphone?
  • Datenimport: CSV, Tabellen, Synchronisation – und wie viele Zeilen auf einmal?
  • Statistik: Welche Zahlen bekommen Sie, und werden dafür Cookies gesetzt?
  • Team und Rollen: Können Filialleiter nur ihre eigenen Standorte pflegen?
  • Support-Sprache: Bekommen Sie Hilfe und Oberfläche auf Deutsch?

Auf den folgenden Seiten vergleichen wir My Store Locator mit anderen Lösungen. Die Angaben zu anderen Anbietern stammen von deren öffentlichen Websites und haben einen Stand – bitte prüfen Sie sie vor Ihrer Entscheidung selbst. Unsere eigenen Funktionen finden Sie unter Funktionen, die aktuellen Tarife unter Preise.

Probieren Sie es mit Ihren eigenen Standorten aus.

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